PI0TR BECZALA, Tenor
For Reviews from Jan. 2008 till present - please click here.
Für Kritiken von Jan. 2008 bis heute - klicken Sie bitte hier.
For Reviews of the Season 2006/2007 and after - please click here.
Für Kritiken der Saison 2006/2007 und danach - klicken Sie bitte hier.
SAISON 2005/2006
Verdi/La Traviata – CD Farao Classics – veröffentlicht Juli 2006
Mit dem polnischen Tenor Piotr Beczala hatte die Sopranistin einen schön timbrierten, emotional ebenso überzeugend agierenden lyrischen Tenor zum Partner. Ihm gelingt es, das manchmal allzu blass gezeichnete Erscheinungsbild des Alfredo durch den rechten Schuss Italianità glaubwürdig zu beleben.
www.klassik-heute.de / Walter Fritz / 15. August 2006
Es erfreuen Glanz, Leuchtkraft und Impulsivität dieses gesunden, schmelzreichen Tenors, dessen interpretatorisches Potential noch nicht ausgereizt ist. Damit bestätigt Beczala zu Recht, daß er … an führenden Häusern erste Rollen singt.
Das Opernglas / Markus Wilks / September 2006
Bei Alfredos "Un di felice, eterea" überzeugt Piotr Beczala mit schönem Legato und dem Schmelz seines Tenors, er hat die Sehnsucht nach dem Glück in der Stimme. Eindrucksvoll in "De'miei bollenti spiriti" nicht nur die Rastlosigkeit eines leichtlebigen Charakters, sondern etwa auch die leichte Diktion und mühelose Höhe, die emotionale Schwärmerei.
Fono Forum / Wolfgang Schreiber / Februar 2007
Zumal sie in Piotr Beczala einen Alfredo neben sich weiß, der sängerisch von gleich hohem Rang mit forsch erkämpften Spitzentönen und raumgreifender Mittellage das Belcanto-Glück vollständig macht.
Die Märkische / fk / 5. August 2006
Mozart/Don Giovanni – Oper Zürich – Mai 2006
Mit dem Glanz seines Timbres und den Finessen seiner Stimmführung verkörpert Beczala als Gegenbild Don Giovannis den empfindsamen, zart fühlenden Männertypus , dem die Regie auch erotische Anziehungskraft zugesteht.
Neue Zürcher Zeitung / Marianne Zelger-Vogt / 9. Mai 2006
… er singt die Partie mit glühend jugendlichem Impetus, aber jederzeit sicherer Kontrolle in den Kantilenen.
Zürichsee-Zeitung / Werner Pfister / 9. Mai 2006
Piotr Beczala singt diese Partie mit Intensität und warmer Seelenkraft und siehe da, die Frauen scharen sich in dieser Inszenierung auch um ihn.
Der Zürcher Oberländer / Sibylle Ehrismann / 9. Mai 2006
Piotr Beczala wertet mit strahlkräftigem Tenor den Don Ottavio zum sensiblen Gegenspieler des Frauengeniessers auf.
Neue Luzerner Zeitung / Urs Mattenberger / 9. Mai 2006
… glänzend singend Piotr Beczala.
St. Galler Tagblatt / Tobias Gerosa / 9. Mai 2006
Piotr Beczalas ergrauter Grandseigneur Ottavio verströmt tenoralen Schmelz, gepaart mit viriler Strahlkraft.
Schaffhauser Nachrichten / Bruno Rauch / 9. Mai 2006
Fast möchte man glauben, Don Ottavio sei der eigentliche Frauenheld. Beczala, vor vielen Jahren Ensemblemitglied in Linz, hat eine der schönsten und tragendsten Stimmen dieses Abends. Sein betörender Lobgesang auf Beständigkeit klingt der Weiblichkeit wie ein Lockruf.
Mozart Heute / Wolfgang Huber-Lang / 8. Mai 2006
Le ténor Piotr Beczala, admirable Tamino à Zurich l’automne passé, confirme son excellente tenue dans Mozart. Un artiste à suivre de près!
Der Tenor Piotr Beczala, ein bewundernswerter Tamino in Zürich im vergangenen Herbst, bestätigt seine herausragende Stilsicherheit in Sachen Mozart. Ein Künstler, dessen Entwicklung man weiter verfolgen muss!
www.resmusica.com / Bernard Halter / 19. Mai 2006
Dieser Zürcher Mozart-Klang ist von höchster Kultur: Ob bei Piotr Beczala, dessen beide Ottavio-Arien Referenzcharakter haben, …
Opernwelt / Alexander Dick / Juli 2006
Verdi/Messa da Requiem – München, Philharmonie – April 2006
Der stilsicherste Solist ist der Pole Piotr Beczala. Er weiß seinen perfekt gebildeten, lyrischen, aber männlichen Tenor instrumental zu führen und wird damit, ohne darin unterzugehen, Teil des Orchesterklangs.
Münchner TZ / Beate Kayser / 8. April 2006
Einen besonderen Genuß bereitete wieder die so enorm qualitätvolle, kultivierte und strahlende Stimme des polnischen Tenors Piotr Beczala. Wundervoll das "Ingemisco" und das in perfekter Voix mixte gesungene "Hostias".
Der neue Merker / Dorothea Zweipfennig / April 2006
Verdi/ La Traviata – München, Bayerische Staatsoper – März 2006
Neben einer so starken Violetta zu bestehen, ist eine Herausforderung für jeden Tenor. Piotr Beczala, der an diesem Abend sein Staatsoperndebüt gab, stellt sich ihr, und dank seiner hervorragenden Stimme schafft er als Alfredo den passenden Gegenpart zu Anja Harteros. Auch er weiß, die Zerrissenheit und die Unruhe seiner Figur sängerisch überzeugend umzusetzen, ohne auf Schönklang verzichten zu müssen. Strahlende Höhe und eine tiefgründige, raumgreifende Mittellage sind seine Markenzeichen. Seine Duette mit Harteros dürften derzeit zu den Highlights des Hauses zählen.
Münchner Merkur / Stephan Schwarz / 7. März 2006
Der polnische Tenor Piotr Beczala war der eigentliche König des Abends, weil er wirklich gänzlich ohne Fehl und Tadel sang. Beczalas Tenor ist live wesentlich größer und kraftvoller als nach den Zürcher DVD-Mitschnitten zu vermuten. Selten hat man Alfredos Stretta in diesem Haus so sieghaft und kraftvoll vernommen. Das durchaus edle Timbre ist warm und von einer in jeder Situation strahlenden Höhe gekrönt – toll!
Der neue Merker / Dorothea Zweipfennig / April 2006
Verdi / Rigoletto – Mailand, Teatro alla Scala – Januar 2006
Molto bravo anche Piotr Beczala, tenore lirico con voce ottimamente impostate …
Sehr gut auch Piotr Beczala, ein lyrischer Tenor mit perfekt sitzender Stimme …
www.corrierebit.com / Cesare Guzzardella / 27. Januar 2006
Massenet/Werther - Frankfurter Oper - Dezember 2005
Mit der Besetzung der Titelpartie landete die Frankfurter Oper wieder einen Volltreffer: Piotr Beczala bringt neben einem wunderbar weichen, charakteristischen Timbre auch die notwendige Durchsetzungskraft für diesen Werther mit und spielt den Enthusiasmus des jungen Mannes nach Kräften aus.
Wiesbadener Kurier (Volker Milch), 13. Dezember 2005
Piotr Beczala begeistert mit seiner glänzend produzierten, klangschönen Tenorstimme. Die eindringliche und suggestive Identifikation mit der Figur bleibt die überzeugendste Leistung des Abends.
Hanauer Anzeiger (Klaus-Dieter Schüssler), 14. Dezember 2005
Auch hier zeigt das Frankfurter Haus wieder Weltklasseniveau. Piotr Beczala ist sicherlich zurzeit einer der besten Vertreter seines Fachs. Eine gut sitzende Stimme mit schönem Timbre und großer Flexibilität sowie Ausdruckskraft zeichnet ihn aus, auch beherrscht er perfekt die notwendige musikalische Phrasierung für diese delikate Partie.
www.Klassik.com (Midou Grossmann), 13. Dezember 2005
Piotr Beczala beeindruckte mit leichter, beweglicher tessitura und fein nuancierter Dynamik, die alle einschlägigen Empfindsamkeits-Register souverän auslotete. Auch den Höhen-Aufschwüngen gebrach es nicht an Glanz und Kraft, und ohne Anwandlungen von Anstrengung oder Ermüdung kam eine Rollengestaltung zustande, die der intimen Brillanz einer hochrangigen Personencharakteristik bestens anstand. ... Ein Traumpaar exzellierenden Sängertheaters.
Frankfurter Rundschau (Hans-Klaus Jungheinrich), 13. Dezember 2005
Zudem wird auf erlesenem Niveau gesungen - allein der Werther des jungen polnischen Tenors Piotr Beczala hat ein Wiederhören verdient. ... Ein zwischen Lyrischem und Dramatischen ungemein sicherer Tenor, der noch die Prachtarie "Pourquoi me reveiller" locker meistert.
Offenbach Post (Klaus Ackermann), 13. Dezember 2005
Auf der Bühne sorgten der polnische Tenor Piotr Beczala (Werther) und die amerikanische Sopranistin Kristine Jepson (Charlotte) ... für vokale Glanzlichter ... er mit einem leichten, auch in der Höhe belastbaren Tenor, in der Grunddisposition lyrisch, aber auch zu Emphase und expressivem Ausbruch fähig, ...
Frankfurter Neue Presse (Michael Dellith), 13. Dezember 2005
Die Inszenierung Willy Deckers in den Bühnenbildern von Wolfgang Gussmann wurde vor knapp zehn Jahren für die Amsterdamer Oper entwickelt. ... Die Frankfurter Oper hat jetzt die Amsterdamer Produktion übernommen, das heißt: vor allem die szenischen Elemente und das Regiekonzept Willy Deckers. Die Sängerbesetzung ist in allen Partien neu, Dirigent und Orchester ebenfalls. ...
Den Werther singt in Frankfurt der polnische Tenor Piotr Beczala, der schon an ersten Opernhäusern aufgetreten ist. Mit Beczala verändern sich in der Inszenierung beinahe unerwartet die Balancen: Werther rückt wieder an die ihm vom Titel zugewiesene Position. Das liegt nicht allein an seiner persönlichen Ausstrahlung als Darsteller, sondern mehr noch daran, daß wieder die sogenannte Dramaturgie des Gesanges funktioniert: Massenets Werther-Gesang muß man ganz leicht, fließend, wie beiläufig artikuliert und mit leicht nervös-vibrierendem Klang singen. Er muß weniger gesungen als vielmehr "ausgeatmet" werden. Alfredo Kraus mag dafür als Idealbeispiel gelten. Piotr Beczala befindet sich auf dem Anstieg zwischen Singen, hinreißendem Singen voller Feuer und Emotion, Tonschönheit und Intensität; das leicht strömende Ausatmen kündigt sich auch schon an, der tenorale Werther-Gipfel scheint nicht mehr weit: die Ossiade gelang Beczala beeindruckend. ...
Im Vergleich zu Amsterdam wirkt diese Frankfurter Werther-Adaption wie die eigentliche Premiere.
Frankfurter Allgemeine Zeitung (Gerhard Rohde), 13. Dezember 2005
Verdi/La Traviata - Bilbao/Palacio Euskalduna - September 2005
El debut del tenor Piotr Beczala resultó meritorio. Cantó sin fisuras, y generoso, como demostró en la repiticitión de la cabaletta "O mio rimorso", ambas estrofas muy bien interpretadas. Acudió con valentía a los agudos y todos ellos llevaron el sello de garantía y seguridad, además de cantar con sentido y mucho gusto.
Das Debut des Tenors Piotr Beczala war exzeptionell. Er sang ohne Brüche und großzügig wie es sich in der Wiederholung der Cabaletta "O mio rimorso" zeigen sollte, deren beide Strophen er ausgezeichnet interpretierte. Er attackierte nicht nur bravourös die hohen Töne, die alle das Gütesiegel der Treffsicherheit hatten, sondern sang mit Gefühl und erlesenem Geschmack.
The debut of tenor Piotr Beczala was exceptional. He sang without any alterations between the registers and generously, repeating the cabaletta "O mio rimorso" and providing both verses with an excellent interpretation. He not only spectacularly attacked the top notes all of which being of top security, but also sang with emotion and cultivated style.
El Correro (Nino Dentici), 26. 09. 2005
... el tenor Piotr Beczala asomaba por primera vez al escenario del Euskalduna. La impresión producida no puede ser más favorable. El cantante polaco actúa con un registro que no presenta alteraciones en ninguna altura de su tesitura. ... Su linea de canto muestra seguridad y una belleza especial.
... der Tenor Piotr Beczala präsentierte sich zum ersten Mal auf der Bühne des Euskalduna, und der Eindruck, der er machte, hätte besser nicht sein können. Der polnische Tenor agierte mit einer Stimme, die keine Registerwechsel erkennen lässt. ... Seine Gesangslinie zeichnet sich durch Sicherheit und außerordentliche Schönheit aus.
... the tenor Piotr Beczala appeared for the first time on the stage of the Euskalduna. The impression he left could not haven been better. The polish tenor's voice shows no alteration between the registers. ... His phrasing is secure and exceptionally beautiful.
Deia (J.A.C.), 26. 09. 2005
La gran sorpresa de la noche fue, en culaquier caso, el tenor polaco Piotr Beczala. Debutaba en Espana y bordó el personaje de Alfredo, con una hermosura de color vocal y un fraseo tan nítido como elegante.
Die große Überraschung des Abends war auf jeden Fall der polnische Tenor Piotr Beczala. Er feierte sein Debüt in Spanien und präsentierte die Rolle des Alfredo mit der Schönheit seines stimmlichen Timbres und mit gleichermaßen strahlender wie eleganter Phrasierung.
The great surprise of the evening was in any case the Polish tenor Piotr Beczala. He made his debut in Spain performing the role of Alfredo with vocal beauty and with equally brilliant as elegant phrasing.
El Pais (Juan Á. Vela del Campo), 26. 09. 2005
Rigoletto (Duca) - London, Royal Opera House - Juni 2005
The Polish tenor Piotr Beczala is a real find. He stole the show in his single aria in last year's Der Rosenkavalier, made the revival of Faust more than bearable, and is totally captivating as the Duke of Mantua. All the famous tenor arias and the great quartet Bella figlia dell'amore were delivered with the beauty of the great Italian tenors of the past, whilst Beczala's acting even makes us believe that the Duke may have something resembling a heart.
Der polnische Tenor Piotr Beczala ist eine wirkliche Entdeckung. Er stahl die Schau in einer einzigen Arie im letztjährigen Rosenkavalier, machte die Wiederaufnahme des Faust mehr als erträglich und ist absolut fesselnd als Herzog von Mantua. Alle berühmten Tenorarien und das große Quartett "Bella figlia dell'amore" wurden mit der Schönheit der großen italienischen Tenöre der Vergangenheit gesungen, während Beczalas Spiel uns glauben ließ, der Herzog hätte fast so etwas wie ein Herz.
Music OMH / Dominic McHugh / 14. Juni 2005
And Piotr Beczala - such an impressive Faust last autumn - was a convincing Duke, singing with bravado and panache as well as utter vocal security.
Und Piotr Beczala – ein derart beeindruckender Faust letzten Herbst – war ein überzeugender Herzog, gesungen mit Bravur und Elan sowie äußerster stimmlicher Sicherheit.
Opera Japonica / Ruth Elleson / Juni 2005
It was a great pleasure to hear the Polish tenor, Piotr Beczala again, playing another amoral seducer, the Duke of Mantua. He brought extraordinary glamour and charisma to the character as well as superb singing, providing a completely believable pivot to the story.
Es war eine große Freude, den polnischen Tenor Piotr Beczala wiederzuhören, der wieder einen unmoralischen Verführer darstellte, den Herzog von Mantua. Er brachte Glamour und Charisma zu der Rolle, sowie ausgezeichneten Gesang, und bot somit einen absolut glaubhaften Angelpunkt der Handlung.
[Camden New Journal / Helen Lawrence / 17. Juni 2005]
The biggest problem with its previous appearances has been the casting of the licentious Duke with tenors who presented all the sexual threat of a kitten. Piotr Beczala, however, can both sing the role and appear at least halfway credible as the vile seducer.
Das größte Problem bei den vorangehenden Aufführungen war die Besetzung des ausschweifenden Herzogs mit Tenören, welche alle die sexuelle Bedrohung eines Kätzchens ausstrahlten. Piotr Beczala hingegen kann die Rolle singen und einigermaßen glaubhaft den gemeinen Verführer verkörpern.
The Guardian / Erica Jeal / 15. Juni 2005
BBC Proms in Bad Kissingen - 30. Juni 2005
... dann funkt Piotr Beczala mit kräftigem, festem Strahltenor in die Höhenflüge des Gounodschen "Faust".
Main Echo / Werner Häußner, 7. Juli 2005
Beatrice di Tenda (Orombello) - Hamburgische Staatsoper, 16. April 2005
Sein leidenschaftlich schmelzender Tenor strahlt stilsicher, ehrlich und mit so persönlichem Timbre, daß wir Bellini anraten wollten, doch für ihn noch ein paar Noten hinzuzuerfinden.
Die Welt / Peter Krause / 18. April 2005
Der Tenor Piotr Beczala als Orombello hat ein klangvolles, farbig-weiches Timbre, er kann die Höhe aus der Gesangslinie bruchlos strahlend erreichen. Also eine echte Belcanto-Stimme.
Der neue Merker / Martin Robert Botz / Mai 2005
Der polnische Tenor Piotr Beczala honterlässt als unglücklich liebender und gierender Orombello dafür einen starken Eindruck: ein Schwärmer mit Schmelz, Kraft und Gefühl.
Kieler Nachrichten / Christian Strehk / 18. April 2005
Im Ensemble fiel der polnische Tenor Piotr Beczala als Orombello auf, dessen schnörkellos markanter Stimme wir gerne länger zugehört hätten.
Stader Tagesblatt / Harald Gillen / 18. April 2005
Il tenore polacco Piotr Beczala possiede voce dal timbro accattivante e dalla non comune facilità di modulazione. Il canto è perfettamente regolato sulle caratteristiche di una tessitura che, pur non particolarmente impervia, costringe e consente (va da sé) l’interprete a un’ampiezza d’estensione affrontata con omogeneità di voce e coerenza d’impostazione davvero apprezzabili. Il canto disteso ed elegiaco di Orombello assume così, attraverso il mezzo prestatogli da Beczala, i colori conformi alle attese, fornendo al pubblico i motivi per incoronarlo “Sorpresa della serata” e interprete maggiormente acclamato, dopo la splendida Gruberova.
www.operaclick.com / David Toschi / 22. April 2005
La traviata (Alfredo) - Frankfurt, April 2005
Eindrücklich gab der polnische Tenor Piotr Beczala als Alfredo sein Frankfurter Debüt, lyrisch weich im Ausdruck und geschmeidig, was die Stimmführung anbelangt.
Offenbach-Post / Stefan Michalzik, 5. April 2005
La Traviata (Alfredo) - Zürich, 15. Februar 2005
Face à elle, un ténor admirable en la personne de Piotr Beczala, dont la profondeur de timbre et le rayonnement vocal conjugué attestent d’une personnalité lyrique très affirmée, lui donne la réplique. Affecté mais pas larmoyant, Alfredo entoure Violetta avec une tendresse qui trouve son prolongement idoine dans le chant savamment voilé d’émotion du ténor polonais, capable aussi de lignes vocales plus extérieures qu’il charpente solidement dans un legato de tous les instants.
Ihr Partner ist ein bewundernswerter Tenor in der Person von Piotr Beczala, dessen ergreifendes Timbre und die damit verbundene vokale Strahlkraft Zeugnis ablegen von einer sehr gefestigten lyrischen Persönlichkeit. Gefühlvoll aber nicht weinerlich umgibt Alfredo Violetta mit einer Zärtlichkeit, welche im gekonnt von Emotionen geprägten Gesang des polnischen Tenors ihren Ausdruck findet, der aber auch in seinen vokalen Ausbrüchen ganz aus sich herausgehen kann, in jedem Moment eingebunden in ein ausgeglichenes Legato.
ResMusica.com / Bernard Halter / 16. Februar 2005
Tschaikowski/Eugen Onegin/Lensky - San Francisco Opera
Most powerful of all, though, was Polish tenor Piotr Beczala, whose U.S. debut as Lensky was nothing short of triumphant. With his ringing, sweetly colored sound, his exquisitely modulated dynamic control and his vibrant theatrical intelligence, Beczala made Lensky's plight a constant focus; his reflective aria before the fatal duel was simply breathtaking.
Am packendsten von allen aber war der polnische Tenor Piotr Beczala, dessen USA-Debüt als Lenski nichts weniger als triumphierend ausfiel. Mit seinem klingenden, süß timbrierten Tenor, seiner vorzüglich abgestimmten dynamischen Kontrolle und seinem krafvollen Bühneninstinkt machte Beczala Lenskis missliche Lage zum beharrlichen Brennpunkt; seine versonnene Arie vor dem todbringenden Duell war einfach atemberaubend.
San Francisco Chronicle (Joshua Kosman) 26 November 2004
Some degree of redemption arrived Wednesday in the character of Lensky, sung by Piotr Beczala. Making his American opera debut, the Polish tenor was the evening's bright spot. His performance was both musically elegant and dramatically cogent. Lensky's aria, sung just before he engages in a duel to the death with Onegin, was the production's high point, and the singer delivered it beautifully.
Einiges an Wiedergutmachung erschien am Mittwoch in der Rolle des Lenski, gesungen von Piotr Beczala. Bei seinem amerikanischen Operndebüt war der polnische Tenor der Lichtblick des Abends. Seine Leistung war sowohl musikalisch vornehm als auch darstellerisch bezwingend. Lenskis Arie unmittelbar bevor er sich auf ein tödliches Duell mit Onegin einlässt, war der Höhepunkt der Aufführung und der Sänger gestaltete diesen ausgezeichnet.
The Mercury News (Georgia Rowe) / 27 November 2004
In the role of Lensky, Polish tenor Piotr Beczala made an exciting US debut. With a true "Russian tenor" voice, Beczala is also a strong all-around lyrical tenor, with exemplary diction and projection, filling the huge house seemingly without effort. In the scene before the duel and then in the aria "Kuda? Kuda?" Beczala was right up there, among the finest Lenskys.
In der Rolle des Lenski gab der polnische Tenor Piotr Beczala ein wunderbares USA-Debüt. Mit der Stimme eines wirklichen "russischen Tenors" ist Beczala auch ein kraftvoller und vielseitiger lyrischer Tenor; exemplarisch in Vortrag und Projektion füllt er scheinbar ohne jeder Anstrengung das riesige Haus. Mit der Szene vor dem Duell und dann mit der Arie "Kuda? Kuda?" trat Beczala in die Reihe der großartigsten Lenski-Interpreten.
San Diego Magazine (David Gregson) / 24 November 2004
Piotr Beczala’s Lensky brought forth the evening’s most exciting singing. The brilliance, flow and flexibility of his vocalism — more Italianate than Slavic — points to a career reaching well beyond this, his United States debut.
Piotr Beczalas Lenski bescherte die aufregendste Stimme des Abends. Der Glanz, das Strömen und die Beweglichkeit seiner Stimmmittel – mehr im italienischen als im slawischen Stil – weist auf eine Karriere hin, die weit über diesen Auftritt, sein Debüt in den Vereinigten Staaten hinausreichen wird.
San Francisco Classical Voice (John Bender) / 27 November 2004
Piotr Beczala as Lensky also gives a brilliant performance showcasing his rich and masculine tenor range with a graceful femininity that is stirring.
Piotr Beczala erbringt gleichfalls eine brillante Leistung indem er seine reichen männlichen Stimmmittel mit einer anmutigen Weiblichkeit zur Schau stellt, die aufwühlend ist.
The San Francisco Independent (Tiffany Maleshefski) / 29 November 2004
As Lensky, tenor Piotr Beczala turned his duel scene aria into a sweet, pensive force of nature, deserving the sincere ovation.
Als Lenski wandte Piotr Beczala seine Arie in der Duellszene zur süßtönend-tiefsinnigen Naturgewalt und erhält dafür mit Recht den aufrichtigen Jubel.
The Reporter, Vacaville (Richard Bammer) / 3 December 2004
Gounod/Faust - Covent Garden
Time was, not so long ago, when the tenor species was heading for extinction. But in the past few years a new generation has emerged, and its latest exemplar is making a wonderful job of the title role in Faust. Piotr Beczala ... made his Covent Garden debut in April as the Italian tenor in Der Rosenkavalier and Faust is his first big splash. It has been worth the wait. Beczala's timbre is reminiscent of Nicolai Gedda. He has a solid grasp of style and knows how to communicate without being narcissistic. What really distinguishes him from his contemporaries is his natural confidence: he looks good and moves so easily. Beczala is the only good reason to catch this first revival of David McVicar's production, ...
Vor nicht allzu langer Zeit steuerte die Tenorspezies dem Aussterben entgegen. In den letzten paar Jahren aber ist eine neue Generation hervorgetreten, deren jüngster Vertreter in der Titelrolle des Faust wunderbare Arbeit leistet. Piotr Beczala ... absolvierte sein Covent Garden Debüt im April als Italienischer Sänger in Der Rosenkavalier und Faust ist nun seine erste große Sensation. Das Warten hat sich gelohnt. Beczalas Timbre erinnert an Nicolai Gedda. Er verfügt über ein fundiertes Stilverständnis und weiß sich mitzuteilen, ohne ein Narziss zu sein. Was ihn vor seinen Zeitgenossen auszeichnet ist sein natürliches Selbstvertrauen: Gutes Aussehen und ungezwungenes Auftreten. Beczala ist der alleinig zwingende Grund, warum man sich diese erste Wiederaufnahme von David McVicars Produktion nicht entgehen lassen darf, ...
Financial Times / Andrew Clark / 6. Oktober 2004
In a strong ensemble of a cast, the Polish tenor Piotr Beczala - singing his first Faust - has the stamina, technical assurance, earthy rigour and idiomatic grasp of Gounod's language to play the part with as much largesse and elan as we hear from the pit under Maurizio Benini's baton.
In einem hochkarätige besetzten Ensemble verfügt Piotr Beczala - der seinen ersten Faust singt - über Vitalität wie technische Souveränität, robustes Stehvermögen wie idiomatischen Zugriff auf Gounods Musiksprache, was ihn befähigt die Partie mit ebenso viel Großzügigkeit und Feuer wiederzugeben wie wir sie aus dem Graben unter Maurizio Benini's Leitung hören.
The Times / Hilary Finch / 7. Oktober 2004
... the vocal honours go to Piotr Beczala, a forthright and confident Polish tenor, in the title-role.
... Der Orden für die stimmliche Leistung geht an Piotr Beczala, dem ehrlich singenden und selbstsicheren polnischen Tenor in der Titelrolle.
Telegraph / Rupert Chistiansen / 6. Oktober 2004
One extremely good reason is that in Piotr Beczala, the company has found a highly talented young tenor capable of surmounting the many vocal difficulties of the title role. Wonderful as Roberto Alagna was in the part in June, Beczala knocks spots off him in vocal characterisation and lyric beauty.
Ein außerordentlich guter Grund ist, dass die Theaterleitung in Piotr Beczala einen hochtalentierten, jungen Tenor gefunden hat, der die vokalen Schwierigkeiten der Partie überragend bewältigen kann. So wunderbar Robert Alagna in dieser Partie im Juni auch auch war, Beczala deklassiert ihn was Stimmcharakter und Schönheit des lyrischen Tons anlangt.
www.musicomh.com / Dominic Mc Hugh / 6. Oktober 2004
Salzburger Festspiele 2004 - Der Rosenkavalier/"Ein Sänger"
Hervorragend indes und seit Pavarotti nicht mehr so belcantistisch beseelt gehört:
die Partie des italienischen Sängers mit Piotr Beczala.
Der Tagesspiegel (Christine Lemke-Matwey), 9. August 2004
... triumphierend jubelnd gesungen von Piotr Beczala ...
Frankfurter Allgemeine Zeitung (Eleonore Büning), 9. August 2004
... aus dem Restensemble ragte Piotr Beczala (Ein Sänger) als Wiedergänger Rudolph Valentinos heraus.
Münchner Merkur (Markus Thiel), 9. August 2004
... Auftritt des Sängers, des derzeit in dieser Partie unübertrefflichen Piotr Beczala ...
Neue Zürcher Zeitung (Marianne Zelger-Vogt), 9. August 2004
... die belkanteske Idealerscheinung des italienischen Tenors, Piotr Beczala.
Die Presse (Wilhelm Sinkovicz), 9. August 2004
Dvorák/Stabat Mater - Wiener Konzerthaus, 16.4.2004
"Piotr Beczala showed a polished, honeyed lyric tenor, capable of heroic mettle that reminds one of (dare I say it?) Jussi Björling"
Financial Times
Tschaikowski/Eugen Onegin - Opernhaus Zürich, 18.1.2004
Piotr Beczala bietet sie [Spannung] nach dem mit famosem Griff gestalteten Eklat im Festsaal mit ergreifend konzentrierter Verinnerlichung im Monolog vor dem Duelltod: eine Verkörperung des Lenski, die keine Wünsche offen lässt.
Der Landbote (Herbert Büttiker), 20.1.2004
Ergreifend zart und verinnerlicht, im letzten Teil auch mit dem ihm eigenen Glanz undSchmelz macht Piotr Beczala die Arie des Lenski zu einem Kabinettstück differenzierter Gestaltung.
Neue Zürcher Zeitung (Marianne Zelger-Vogt), 20.1.2004
Die schönste Szene des Abends aber gehörte Piotr Beczala als Lenski, der aus der wunderbaren Szene vor dem Duell nicht minder vielseitig in seinen stimmlichen Mitteln einen himmlischen Moment Opernkunst machte.
Die Südostschweiz (Reinmar Wagner), 20.1.2004
Piotr Beczala liebt es [das Zürcher Publikum] längst schon, seiner von Tschaikowsky mit wenig Konturen bedachten Rolle des Onegin-Freunds Lenski wird der strahlende Tenor blendend und in seiner Todesahnungs-Arie auch aufrichtig anrührend innig gerecht.
Tages-Anzeiger (Michael Eibendenz), 20.1.2004
Als Idealbesetzung erwiesen sich dabei die Freunde und Kontrahenten, Piotr Beczala als Lenski und Michael Volle als Onegin. Beczala vollzog den Wechsel vom glücklich Verlobten zum Rasenden mit überzeugender stimmlicher Kraft, um in seiner Sehnsuchtsarie kurz vor dem Duell-Tod zu einer ungemein verinnerlichten, subtil schattierten Lyrik zu finden – das ganze Publikum hielt ergriffen den Atem an.
Zürcher Oberländer (Sibylle Ehrismann), 20.1.2004
Smetana/ "Prodana Nevesta" ("Die verkaufte Braut") - Openhaus Zürich, 20. Sept. 2003
'...Piotr Beczalas prachtvollen Melos entfaltender Jenik ...'
Aargauer Zeitung (Elisabeth Feller), 22. 9. 2003
'... und Piotr Beczala in den Hauptrollen. Ein ideales Paar, sich ebenbürtig punkto Spitzenton-Akrobatik, er dazu mit weicher Kraft ausgestattet ...'
Baseler Zeitung (Benjamin Herzog), 22. 9. 2003
'Piotr Beczala überzeugte als Typ, als begabter Schauspieler und im Einsatz seines wunderschönen, flexiblen, unforcierten und sinnlichen Tenors.'
Der Bund (Martin Etter), 22. 9. 2003
'Auf der Bühne geben sich Martina Serafin und Piotr Beczala sotto voce und aufblühend der Terzensüße des Stücks hin, dass man meint, es dürfe nie zu Ende sein: zwei ideale Stimmen voller Timbre und Spannkraft. Letztere ist nicht nur hier gefragt, wo es sich um das Sphärische der Liebe handelt, sondern vor allem auch im erdnahen Bereich der bäerlichen Charaktere. In all dem überschäumenden Tenorglanz, mit dem Beczalas Hans in seiner Arie im zweiten Akt auftrumpfen kann, wird eben auch deutlich, dass in der strahlenden Gewissheit, was die Liebe und das Gelingen des listigen Plans betrifft, auch der Eigensinn eines hemdsärmeligen Querkopfs mitschwingt.'
Der Landbote (Herbert Büttiker), 22. 9. 2003
'Piotr Beczalas agiler Tenor, der die Spitzentöne mit üppigem Glanz ausstattet, unterstreicht die unbeirrbare Selbstgewissheit seines Jenik ...'
Neue Zürcher Zeitung (Marianne Zelger-Vogt), 22. 9. 2003
'...Gleiches gilt für Piotr Beczalas Hans, der selbst beim hohen b noch ganz offen und klar klingt. Zwei Sänger, denen die Zukunft gehört.'
Badische Zeitung (Alexander Dick), 22. 9. 2003
'Schon weil der heldisch, doch schmiegsam auftrumpfende Piotr Beczala ein herrlicher Dorfstenz ist ...'
Die Welt (Manuel Brug), 22. 9. 2003
Verdi/Rigoletto (Duca) - Deutsche Oper Berlin
"Die Entdeckung des Abends für das Berliner Publikum war der junge polnische Tenor Piotr Beczala als Duca - ein von Stimme und Physis her idealer Rollenvertreter, dessen betörendes Timbre verblüffend an Kiepura erinnert und noch eine große internationale Karriere erwarten läßt."
Orpheus (CLAUS CONRAD), 13. April 2002
Bellini/ La Sonnambula (Elvino) - Opernhaus Zürich
"Doch es gibt in dieser Aufführung noch einen zweiten Fixpunkt, den Tenor Piotr Beczala - er war bereits in "Beatrice di Tenda" Edita Gruberovas Partner - in der Partie des Elvino. Seine schlanke Stimmführung, seine Phrasierungskunst, seine brillanten Hochtöne bilden ein optimales Rüstzeug für das schwierige Belcanto-Fach.... Ein bemerkenswertes Rollendebut!"
Neue Zürcher Zeitung (MARIANNE ZEIGER-VOGT), 21. Januar 2002
Dvorak, Requiem b-moll - München
"... dieser Tenor verfügt über eine brillante Stimme: kultivierter, warmer Ton, dazu gebündeltes und festes Vibrato."
Münchner Merkur (Alexander Baltin), 20. November 2001
Tschaikowski/Jolanthe - Wiener Festwochen 2001/Theater an der Wien
"…am risikofreudigsten warf sich wohl Piotr Beczala als Vaudemont für Tschaikowsky ins Zeug. Mit seiner strahlenden Stimme hatte er beste Voraussetzungen, Jolanthes Sehnsucht nach dem Licht zu wecken. Tapfer erkämpfte Spitzentöne und feine Dosierungen in brenzligen Stimmlagen qualifizierten ihn als würdigen Bräutigam…"
Die Presse, Wien, 6. August 2001
"…der Tenor Piotr Beczala als Graf Vaudemont punktet vor allem im Duett mit der von ihm angebeteten Jolanthe - eine herrlich leidenschaftliche Szene in bester Tschaikowsky-Manier - sowie im Verein mit seinem ritterlichen Gefährten Robert…"
Wiener Zeitung, 6. August 2001
"…Piotr Beczala fesselte darstellerisch wie stimmlich…"
Der Standard, 6. August 2001
"Piotr Beczala, der den Vaudemont mit betörendem Schmelz, bravourös sieghaften Spitzentönen und herrlich auf Linie gesungenen Kantilenen in geradezu verschwenderischer Art überschüttete."
Orpheus, Vovember 2001
Bellini/Beatrice di Tenda - Opernhaus Zürich (6/2001)
"Als unglücklicher Liebhaber Orombello macht Piotr Beczala durchaus gute Figur.
Sein Tenor zeichnet sich durch Leichtigkeit und Expressivität, aber auch durch Schmelz und Glanz aus."
Neue Zürcher Zeitung, 18. Juni 2001
"Mit einer hell getönten und nicht zu schweren Stimme, die sich dynamisch fein nuancieren lässt
und auch strahlender Spitzentöne fähig ist, singt Piotr Beczala den Orombello."
Das Opernglas, September 2001
"…eccellente la performance di Piotr Beczala, tenore lirico tra i migliori del momento: voce bellissima sostenuta da una solida tecnica."
Giornale del Popolo
Szymanowskis/König Roger - Amsterdam
"Piotr Beczala ist der Hirte, der Bote des Dionysos, der Gott selbst. Und da war - endlich einmal - ein Tenor, der
die Verführung durch die Sinne nicht nur darstellt, sondern auch Klang werden lässt."
Opernwelt, Dezember 2000
"…und der Verkünder der neuen Lehre erhält durch Piotr Beczala tenoralen Schmelz ein höchst glaubwürdiges Verführungspotential."
Sächsische Zeitung, 5. Oktober 2000
Strauss/Arabella/Matteo - Opernhaus Zürich (5/2000)
"…als stoisch ratloser, um Liebe bettelnder Offizier Matteo mit betörender Stimme ist Piotr Beczala die tenorale Sternstunde des Abends."
Der Tages-Anzeiger, 9. Mai 2000
"…und Piotr Beczala meistert mit seinem höhensicheren, substanzreichen Tenor die heikle Partie des von Arabella
abgewiesenen Freiers so souverän, dass sie den Beiklang gequälter Weinerlichkeit verliert."
Neue Zürcher Zeitung, 9. Mai .2000
Strauß/Die Fledermaus/Alfred - Opernhaus Zürich
"... ebenso überzeugend wie Piotr Beczala, der als verliebter Sänger Alfred die schöne Rosalinde mit tenoralem Stimmenschmelz fast um ihre Tugend bringt."
Schaffenhauser Nachrichten (RUTH WERFEL), 1. Februar 2000
Strauss/Der Rosenkavalier - Amsterdam 12/1999
"Piotr Beczala - ein Juwel als Sänger"
Orpheus, Januar 2000
Schmidt/ "Das Buch mit sieben Siegeln" - Wiener Musikverein 9/1999
"Piotr Beczala glänzte mit den Qualitäten seines lyrischen Mozart-Tenors"
Wiener Zeitung, 29,September 1999
Mozart/Cosi fan tutte - Ludwigsburger Schlossfestspielen 1999
"Piotr Beczala mit leicht geführtem Tenor gibt sein ‚Un aura amorosa' als sängerische Glanznummer...
Tenor Piotr Beczala aus Polen weckte Erinnerungen an die Stimmen von Fritz Wunderlich und Sandor Konya."
Ludwigsburger Kreiszeitung, 4. September 1999
"Große Klasse die Arie ‚Un aura amorosa' des Polen Piotr Beczala, endlich mal ein satt-lyrischer Tenor."
Klassik Heute November 1999
Wagner/Tannhäuser/Walther - Opernahaus Zürich 6/1999
"herausragend: der schöne lyrische Tenor von Piotr Beczala als Walther."
Berliner Zeitung, 2. Juni 1999
Mozart/Die Entführung aus dem Serail/Belmonte - Wiener Staatsoper 4/1999
"Die Entführung aus dem Serail" - Ein Herrenabend. - Da liest man: Belmonte: Piotr Beczala und denkt sich: Oh Gott, was wird das schon wieder sein? Das reinste Versuchslabor sind wir geworden! - Und dann singt dieser Piotr, man schließt die Augen und hört - Fritz Wunderlich. Leise fragt man die Sitznachbarin. Sie flüstert: Fritz Wunderlich. - So etwas gibt es halt auch in der Oper. Alles ist möglich. Nicht nur im Toto. Tatsächlich hat dieser Sänger eine außerordentlich schöne Stimme, gesund, kräftig, technisch perfekt und eben mit diesem unverwechselbaren Timbre."
Der Neue Merker, Mai 1999
Lehar/Die lustige Witwe/Rossillon - Opernhaus Zürich 1/1999
"…hinreißend dank bombensicherer Tenorhöhen der Rosillon von Piotr Beczala"
Die Presse, 12. Januar 1999
Brahms/"Rinaldo" - Kantate - Nikolaus Harnoncourt/Graz
"Der junge polnische Tenor Piotr Beczala, selbst im freien Flug einer großen Karriere, lieh Brahms' Gesang die kräftigsten Flügel; ein Heldentyp voller Tatendrang, dem die energisch akzentuierenden Schönberg-Herren den Weg wieden."
László Molnár
"…Piotr Beczala: wortdeutlich, einfühlsam und ausdrucksstark"
Viktor Fortin
CD-Kritik Mozart/Die Entfhrung aus dem Serail (Arte Nova)
"Piotr Beczala (Belmonte) ist ein nobler Mozart-Tenor, der in Vortrag, Timbre und Phrasierung keinen Wunsch offenläßt."
Der Kurier (Karl Löbl), 12. April 1998
CD-Kritik Dvorak/Svata Ludmilla
"Piotr Beczala's clear, sweet tenor stands out among [the other singers]"
Audiophile Audition, April 2000
"Ein Beispiel für unaufdringliche und angemessene Interpretation gibt Piotr Beczala im "Scherzetto über Königin Mab". Im Stil von Mendelssohns Sommernachtstraum-Ouvertüre gehalten und in rasantem Tempo musiziert, stellt diese Beschreibung der Göttin der Träume gleichermaßen ihren leichten und luftigen wie den schwermütigen und grotesken Charakter dar. Beczala kann mühelos von kurz und atemlos zu lyrisch verweilend wechseln, geht jedes Tempo mit und hat die Könnerschaft, in den kurzen sängerischen Passagen den Ton aufblühen und zart ausklingen zu lassen."
klassik.com (Barbara Schönfeld), 19. Januar 2001
CD-Kritik Die Rheinnixen / J.Offenbach
"...Ein Lichtblick hält die Besetzungsliste allerdings in Gestalt Piotr Beczala (Franz) bereit: Sein helles, kräftiges Tenormaterial entfaltet sich frei und souverän."
amazon.de - Rezension